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FASTLANE GbR
Albert Pröller Str.13a
86675 Buchdorf
Tel: 09099 / 5504853
Fax: 09099 / 5504854
e-mail: info@fastlane-home.de


Inhaber: Matthias Fickel / Kai Peters

 

Allgemeine Geschäftbedinungen:

1. Allgemeines

1.1
Die Firma FASTLANE GbR (im folgenden: Matthias Fickel, Kai Peters) verkauft und liefert ausschließlich zu ihren nachstehenden Verkaufs- und Lieferbedingungen. Anders lautenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen ihrer Kunden wird hiermit ausdrücklich widersprochen. Gegenüber Kaufleuten sind Erklärungen, Zusagen und abweichende Vereinbarungen aus Rechtssicherheitsgründen nur dann verbindlich, wenn sie schriftlich geschlossen werden.

1.2
Diese Verkaufs- und Lieferbedingungen gelten für sämtliche zwischen dem Verkäufer und seinen Kunden abgeschlossenen Verträge, unabhängig davon, ob diese Unternehmer oder Verbraucher sind. Für Verträge zwischen dem Verkäufer und Verbrauchern gelten zum Teil besondere Bestimmungen, die im folgenden gesondert ausgeführt sind. Zudem sind in diesem Falle die besonderen Informationen und Belehrungen bei Fernabsatzverträgen zu beachten.

1.3
Die Verkäufer behalten sich Konstruktions- und Formatänderungen vor. Für Druckfehler übernehmen sie keine Haftung.

2. Bestellungen

Sämtliche Angebote der Verkäufer sind freibleibend. Durch die Bestellung (mündliche oder schriftliche Form) an die Verkäufer geben Sie ein verbindliches Angebot ab, welches durch die Verkäufer schriftlich per E-Mail/ per Telefax oder bei fehlenden Angaben der E-Mail Adresse und/ oder des Faxanschlusses des Kunden durch die Lieferung der Ware von den Verkäufern angenommen wird.

3. Lieferung

Die Verkäufer behalt sich technische Änderungen sowie Preisänderungenvor, die vor Vertragsschluss feststehen und dem Kunden vor Vertragsschluss mitgeteilt werden. Die Verkäufer behalten sich eine Teillieferung vor, vorausgesetzt, dass die Teillieferung im einzelnen von dem Käufer verwendet werden kann.

4. Lieferfristen

Bestellte Ware, die am Lager vorrätig ist, wird vom Verkäufer unverzüglich versandfertig gemacht. Bestellte Ware, die nicht zur ständigen Lagerware gehört und die der Verkäufer direkt beim Hersteller für den Käufer abruft, wird nach Eingang vom Hersteller geliefert. Diese Lieferfrist steht gegenüber Kaufleuten unter dem ausdrücklichen Vorbehalt der rechtzeitigen Selbstbelieferung der Verkäufer durch den Hersteller oder Zulieferer.

5. Gewährleistung und Beanstandungen

5.1
Beanstandungen wegen offensichtlicher, bei Aufträgen unter Kaufleuten auch erkennbarer Mängel, müssen unverzüglich, spätestens jedoch innerhalb von 1 Kalenderwoche nach Abnahme dem Verkäufer schriftlich mitgeteilt werden. Geschieht dies nicht, so sind Ansprüche aufgrund dieser Mängel gegen die Verkäufer ausgeschlossen. Die rechtzeitige Absendung der schriftlichen Mängelanzeige ist ausreichend.

5.2
Aus Garantieversprechen von Herstellern können gegenüber den Verkäufern keine selbständigen Verpflichtungen hergeleitet werden. Die gesetzlichen Gewährleistungsrechte des Käufers bleiben davon unberührt.

5.3
Die Gewährleistungsfrist beträgt – soweit nicht für einzelne Produkte längere Gewährleistungsfristen mit dem Käufer vereinbart werden – 2 Jahre ab Übergabe der Ware bei Neuwaren und 1 Jahr ab Übergabe der Ware bei gebrauchten Waren. Gegenüber Kaufleuten beträgt die Gewährleistungsfrist für gebrauchte und neue Waren 1 Jahr ab Übergabe der Ware.

Ist die Ware mangelhaft, so kann der Käufer nach seiner Wahl Nacherfüllung in Form der Beseitigung des Mangels oder die Lieferung einer mangelfreien Sache verlangen, vom Vertrag zurücktreten oder den Kaufpreis mindern. Schadensersatz kann der Käufer nur verlangen, wenn die Verkäufer den Mangel zu vertreten haben. Die Verkäufer sind berechtigt, die Nacherfüllung zu verweigern, wenn diese für sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten verbunden ist.

Die Gewährleistung ist unter folgenden Umständen ausgeschlossen:

§        Bei Waren, die von fremder Seite verändert, bearbeitet oder Mängel ohne Zustimmung der Verkäufer beseitigt wurden,
es sei denn, der Käufer weist nach, dass der Mangel nicht ursächlich auf die Veränderung, Bearbeitung oder den Mangel zurückzuführen ist.

§        Wenn der Einbau von Waren außerhalb einer autorisierten Fachwerkstatt vorgenommen wird, es sei denn, der Käufer weist nach, dass der Mangel nicht ursächlich auf den Einbau zurückzuführen ist.

6. Haftung

Unsere Haftung – gleich aus welchem Rechtsgrund – ist beschränkt auf Schäden, die die Firma oder unsere Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder grob fahrlässig oder bei der Verletzung von für die Erfüllung des Vertragszweckes wesentlichen Pflichten leicht fahrlässig herbeigeführt haben. In Fällen leichter Fahrlässigkeit ist unsere Haftung der Höhe nach beschränkt auf die bei vergleichbaren Geschäften dieser Art typischen Schäden, die bei Vertragsschluss oder spätestens bei Begehung der Pflichtverletzung vorhersehbar waren.

7. Sorgfaltspflicht

Der Käufer hat dafür Sorge zu tragen, dass alle Änderungen und Umrüstungen an seinem Fahrzeug, wenn es am öffentlichen Verkehr teilnimmt, nach den gesetzlichen Bestimmungen in seine Kfz-Papiere (Fahrzeugbrief und Fahrzeugschein) eingetragen werden. Der Käufer muss das Fahrzeug erforderlichenfalls bei dem Technischen Überwachungsverein (TÜV) vorführen. Die Verantwortung für die TÜV-Eintragung von umgebauten Fahrzeugen oder deren Teilen liegt beim Käufer.

8. Eigentumsvorbehalt

8.1
Die Verkäufer behalten sich das Eigentum an der von ihnen verkauften Ware sowie an allen eingebauten Zubehör- und Ersatzteilen bis zur vollständigen Bezahlung der ihnen aufgrund des Vertrages zustehenden Forderungen vor. Ist der Käufer Kaufmann, und bezieht er die Ware im Rahmen des Betriebes seines Handelsgewerbes, so dient der Eigentumsvorbehalt der Sicherung aller Forderungen, die dem Verkäufer gegen den Käufer aus den Geschäftsbeziehungen mit ihm zustehen.

8.2
Bei vertragswidrigem Verhalten des Käufers, insbesondere bei Zahlungsverzug, ist der Verkäufer berechtigt vom Vertrag zurückzutreten und die Herausgabe der unter seinem Eigentumsvorbehalt stehenden Waren zu verlangen. Der Käufer kann im Rahmen eines ordnungsgemäßen Geschäftsbetriebes die Ware weiterveräußern. Die Forderungen aus dem Weiterverkauf der Vorbehaltsware tritt der Käufer bereits jetzt mit allen Nebenrechten an die Verkäufer ab. Der Käufer ist, solange er seinen Zahlungsverpflichtungen den Verkäufern gegenüber ordnungsgemäß nachkommt, ermächtigt, diese Forderungen für Rechnung der Verkäufer einzuziehen. Wird die Einziehungsermächtigung widerrufen, ist der Käufer verpflichtet, den Verkäufern alle zum Einzug erforderlichen Angaben zu machen und Unterlagen zu übergeben.

8.3
Ist der Käufer Kaufmann, und hat er die Vorbehaltsware von den Verkäufern im Rahmen seines Betriebes oder seines Handelsgewerbes bezogen, so sind die Verkäufer und ihre Bevollmächtigten berechtigt, die Geschäftsräume ihres Kunden zu betreten, seine Unterlagen zur Feststellung der an die Verkäufer abgetretenen Forderungen einzusehen und die zur Geltendmachung der an sie abgetretenen Forderungen notwendigen Unterlagen seinen Geschäftspapieren zu entnehmen bzw. Kopien davon zu fertigen.

8.4
Wird die Vorbehaltsware zusammen mit anderen Waren, die dem Verkäufer nicht gehören, weiterverkauft oder zusammen mit Leistungen in Rechnung gestellt, so gilt die Forderung des Käufers gegen seine Abnehmer nur in Höhe des Einzelbetrages bzw. der Einzelbeträge inkl. Mehrwertsteuer als an die Verkäufer abgetreten, den bzw. die der Käufer seinem Abnehmer in Rechnung gestellt hat. Unterscheidet der Käufer bei der Rechnungsstellung an seinen Abnehmer nicht zwischen der Vorbehaltsware der Verkäufer,
anderen Waren und/oder im Zusammenhang damit erbrachten Leistungen, berechnet er seinem Abnehmer also nur einen Gesamtpreis, so gilt die gesamte Forderung gegen seinen Abnehmer als an die Verkäufer abgetreten. Der Käufer tritt bereits jetzt alle Ersatzansprüche an die Verkäufer ab, die er bei einem eventuellen Untergang oder der Beschädigung der Vorbehaltsware gegen Dritte erwirbt. Die Ersatzansprüche dienen der Sicherung der Verkäufer. Für sie gelten die Vorschriften dieses Abschnittes entsprechend.

8.5
Übersteigt der Wert aller bestehenden Sicherheiten die Forderungen der Verkäufer gegen den Käufer nachhaltig um mehr als 20 %, so sind die Verkäufer auf Verlangen des Kunden insoweit zur Freigabe von Sicherheiten nach ihrer Wahl verpflichtet. Jede Verpfändung oder Sicherheitsübereignung dieser Waren zugunsten Dritter ist ohne die Zustimmung der Verkäufer unzulässig. Bei Pfändung der Vorbehaltsware durch Dritte hat der Käufer dies dem Verkäufer unverzüglich anzuzeigen.

9. Preise und Zahlungsbedingungen

Der Versand erfolgt ausschließlich gegen Nachnahme oder Vorkasse. Die Preise der Verkäufer verstehen sich als Endpreise inklusive Mehrwertsteuer, ausschließlich Versandkosten, Zoll, Verpackungskosten und Versicherung. Fallen Versandkosten an, weil der Kunde eine Versendung der Ware erwünscht, so hat er die Versandkosten zu tragen. Endverbraucher zahlen keine Versandkosten ab einem Bestellwert von € 1.000,-- innerhalb Deutschlands. Dies gilt nicht für eventuell anfallende Zusatzleistungen, wie Lang-, Sperrgut- ,sowie Nachnahme- und Zustellgebühren. Im Falle eines Widerrufes durch den Kunden hat dieser auch die Rücksendungskosten zu tragen. Desweiteren fällt eine Wiedereinlagerungsgebühr von 25% des Rechnungsbetrages pro Artikel an. Diese Wiedereinlagerungsgebühr ist im Voraus an die Verkäufer zu entrichten. Die Höhe der Versandkosten wird bei jedem Angebot berechnet. Die Zahlung hat in bar oder per Überweisung zu erfolgen. Zahlungen sind – außer bei Finanzierung des Kaufpreises – vor Auslieferung des Kaufgegenstandes zu leisten. Die Aufrechnung mit bestrittenen und nicht rechtskräftigen Gegenansprüchen ist ausgeschlossen. Bei Zahlungsverzug werden unbeachtet weitergehender Rechte Verzugszinsen in der tatsächlich entstandenen Höhe, mindestens aber mit 5% p.a. über dem jeweiligen Basiszinssatz der Europäischen Zentralbank berechnet. 

10. Gerichtsstand und Rechtswahl

10.1
Für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit den Verträgen zwischen den Verkäufen und Kaufleuten sowie zwischen den Verkäufen und Personen, die ihren Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthaltsort nicht im Geltungsbereich der deutschen Zivilprozessordnung haben, ist Gerichtsstand der Sitz der Verkäufer.

                               10.2
                               Die Rechtsbeziehungen zwischen den Verkäufen und dem Käufer im
                              Zusammenhang mit diesem Vertrag unterstehen dem Recht der                        
                              Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Übereinkommens über 
                              den internationalen Warenkauf (CISG).

 


 

Allgemeine Geschäftbedinungen Hostign / Haftungsausschluss:

Die nachstehenden Informationen enthalten die Pflichtangaben nach §6 Teledienstegesetz (TDG) bzw. §10 des Mediendienstestaatsvertrages (MDStV) zur Anbieterkennzeichnung, sowie wichtige rechtliche Hinweise zur Internetpräsenz. FASTLANE GbR besteht als Gesellschaft bürgerlichen Rechts. Die Gesellschaft hat ihren Sitz:
Albert Pröller Str.13a , 86675 Buchdorf Telefon: +49 - (0)9099 - 5504853 Geschäftsführende Inhaber: Matthias Fickel, Kai Peters

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Widerrufsrecht:
Verbrauchern steht - bei Anwendbarkeit der Vorschriften über Fernabsatzverträge - in Bezug auf die gekauften Artikel ein Widerrufsrecht nach Maßgabe der folgenden Belehrung zu: Der Verbraucher kann seine Vertragserklärung innerhalb eines Monats ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax oder eMail) oder durch Rücksendung der Sache widerrufen. Die Frist beginnt frühestens mit dem Zeitpunkt, zu dem die Belehrung in Textform mitgeteilt worden ist, nicht jedoch vor dem Tag des Eingangs der Warenlieferung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs oder der Sache.
Der Widerruf ist zu richten an:
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Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurück zu gewähren und ggf. gezogene Nutzungen (z.B. Zinsen) herauszugeben. Kann der Verbraucher die empfangene Leistung ganz oder teilweise nicht oder nur in verschlechtertem Zustand zurück gewähren, muss er insoweit ggf. Wertersatz leisten. Bei der Überlassung von Sachen gilt dies nicht, wenn die Verschlechterung der Sache ausschließlich auf deren Prüfung
- wie sie etwa im Ladengeschäft möglich gewesen wäre - zurückzuführen ist. Paketversandfähige Sachen sind zurückzusenden; nicht paketversandfähige Sachen werden beim Verbraucher abgeholt. Der Verbraucher hat die Kosten der Rücksendung zu tragen, wenn die gelieferte Ware der bestellten entspricht und wenn der Preis der zurückzusendenden Sache einen Betrag von EUR 40,00 nicht übersteigt oder wenn der Verbraucher bei einem höheren Preis der Sache zum Zeitpunkt des Widerrufs noch nicht die Gegenleistung oder eine vertraglich vereinbarte Teilzahlung erbracht hat. Andernfalls ist die Rücksendung für den Verbraucher kostenfrei.

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